Großes Orchester · ca. 25 Minuten
Resistenza · Op. 39
Die erste Symphonie führt in drei Sätzen durch „Purgatorio“, „Inferno“ und „Paradiso“. Ein entstehendes Animationsfilmprojekt eröffnet einen zusätzlichen visuellen Zugang.
Für Veranstalter, Ensembles und Interpretinnen & Interpreten
Vom Dialog zweier Instrumente bis zur Symphonie: Entdecken Sie Alfred Hubers Werke für Ihren Konzertsaal, Ihr Ensemble und Ihre nächste Spielzeit.
Aufgeführt im Wiener Musikverein · Brucknerhaus Linz · Europäische Wochen Passau
Zusammenarbeit u. a. mit dem Wiener Concert-Verein, dem Artis Quartett Wien, Eszter Haffner und Othmar Müller
Diese Auswahl bietet erste Anknüpfungspunkte für die Programmplanung. Weitere Werke finden Sie im vollständigen Online-Katalog und in der Auswahl nach Besetzung.
Großes Orchester · ca. 25 Minuten
Die erste Symphonie führt in drei Sätzen durch „Purgatorio“, „Inferno“ und „Paradiso“. Ein entstehendes Animationsfilmprojekt eröffnet einen zusätzlichen visuellen Zugang.
Violine und Klavier · ca. 21 Minuten
Die Ziffern der Kreiszahl π geben den Anstoß zu musikalischen Linien. Drei Sätze entfalten ein Spannungsfeld zwischen Konstruktion und Ausdruck.
Viola und Klavier · ca. 15 Minuten
Drei Sätze verbinden Farbe, Klang und poetische Anregung: Moderato – Rot, Adagio – Blau und Allegro – Orange-Weiß.
Violine, Violoncello und Klavier
Vier Sätze im Spannungsfeld von Energie, Klang und musikalischer Entwicklung. Die Hörproben ermöglichen einen unmittelbaren Eindruck vom Werk.
| Werk | Besetzung | Zugang |
|---|---|---|
| (Re)actio, Op. 18 | Violine und Kontrabass | Werk & Hörproben |
| Impossibile, Op. 20 | Violoncello, Klavier und Schlagzeug | Werk & Hörproben |
| Ver sacrum, Op. 30 | Streichquartett Nr. 3 | Material anfragen |
| PHI, Op. 27 | Kontrabass und Klavier | Material anfragen |
| Enigma I, Op. 23 | Violine und Kammerorchester | Hörproben |
Spieldauern ohne veröffentlichte Angabe erhalten Sie auf Anfrage.
Artes liberales, Op. 43 – Septett für Streicher, Klarinette, Horn und Fagott. Für Informationen zum Projekt und zur Aufführungsplanung nehmen Sie bitte direkt Kontakt auf.

Alfred Huber, 1962 in Linz geboren, verbindet in seinem Schaffen Musik, Medizin und gesellschaftliche Fragen. Er studierte Komposition bei Gunter Waldek und Herbert Willi und ist ausgebildeter Neurochirurg. Sein Werk umfasst zeitgenössische Kammermusik, Orchesterwerke und Musiktheater. Aufführungen führten seine Musik unter anderem in den Wiener Musikverein, ins Brucknerhaus Linz und zu den Europäischen Wochen Passau.
Alfred Huber wurde 1962 in Linz geboren. Er studierte Komposition bei Gunter Waldek und Herbert Willi und absolvierte eine medizinische Ausbildung zum Neurochirurgen. Seit 1996 lebt er im Allgäu. In seinem Schaffen verbinden sich musikalische, medizinische und gesellschaftliche Fragen; sein Werk reicht von Solostücken und Kammermusik bis zu Orchesterwerken und Musiktheater.
Seine Musik erklang unter anderem beim Kammermusikfestival Kuhmo, bei Enoarmonie in Cividale, Slowind in Ljubljana, Suoni riflessi in Florenz, den Europäischen Wochen Passau und im Wiener Musikverein. Zu seinen musikalischen Partnern zählen das Artis Quartett Wien, das Enesco Quartett Paris, der Wiener Concert-Verein, Eszter Haffner und Othmar Müller. Dirigenten wie Philippe Entremont, Lorenzo Viotti und Christoph Campestrini führten seine Werke auf.
Huber war Composer in Residence bei den Europäischen Wochen Passau 2012, den Wörthersee Classics 2014 und beim Wiener Concert-Verein 2014–2015. Seine Werke wurden unter anderem von ORF, RAI, WDR und SWR 2 gesendet. Neben dem Komponieren engagiert er sich als Konzertveranstalter und für den Dialog zwischen Musik, Medizin und Gesellschaft.
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Porträt öffnen · 768 × 886 Pixel
Foto: Johannes Huber. Eine größere Bilddatei und Angaben zur Verwendung erhalten Sie auf Anfrage.
„für Kenner eine absolute Entdeckung“Wilhelm Sinkovicz · Die Presse · 17. Juni 2014
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„Als Musiker sucht Huber nach dem Sinnlichen und Analytischem gleichzeitig.“Rita Argauer · Süddeutsche Zeitung · 14. Mai 2018
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Veröffentlichte Partituren, Stimmen und Vorschauen finden Sie im MusicaNeo-Katalog. Für noch nicht verfügbare Materialien, die genaue Besetzung, Programmtexte und Fragen zur Aufführung wenden Sie sich direkt an Alfred Huber.
Ihre Konzertidee
Nennen Sie in Ihrer Anfrage gerne Ensemble oder Orchester, gewünschte Besetzung, Zeitrahmen und den geplanten Aufführungstermin. Auch Fragen zu einem bestimmten Werk sind willkommen.
Partituren und Stimmen
Vom ersten Blick in die Partitur bis zur eigenen Interpretation: Entdecken Sie die zuletzt erschienenen Notenausgaben meiner Werke. Vorschau und Kauf sind direkt bei MusicaNeo möglich.
Oktober 2026
Wie lässt sich Farbe in Musik verwandeln? Alfred Hubers Chromophor erkundet diese Frage in drei Sätzen: Moderato – Rot, Adagio – Blau und Allegro – Orange-Weiß. Chromatische Linien, spannungsreiche Zusammenklänge und wechselnde Klangfarben verbinden sich zu einem ausdrucksstarken Dialog zwischen Viola und Klavier. Die eingetragenen poetischen Textfragmente eröffnen eine zusätzliche Deutungsebene.
Für eingespielte Duos bietet Chromophor eine reizvolle Verbindung aus klanglicher Entdeckungsfreude, instrumentalem Anspruch und poetischer Anregung. Eine lohnende Repertoirewahl für Musikerinnen und Musiker, die zeitgenössische Kammermusik mit einer lebendigen Ausdruckswelt suchen.
September 2026
„Purgatorio“, „Inferno“ und „Paradiso“ bilden die drei Stationen dieser Symphonie. Als Verbindung von Orchestermusik und einem entstehenden Animationsfilm eröffnet „Resistenza“ einen Zugang zu historischen und gesellschaftlichen Fragen. Die Partitur lädt dazu ein, diese musikalische Dramaturgie zu entdecken und für den Konzertsaal zu erschließen. Partitur und Orchesterstimmen sind als getrennte Ausgaben erhältlich.
Januar 2026
Von der Zahl zum Klang: Die Ziffern der Kreiszahl π geben den Anstoß zu Intervallfolgen und musikalischen Phrasen. In „Allegro“, „Adagio“ und „Presto“ gewinnt die Musik zunehmend Freiheit gegenüber ihrem Ausgangsprinzip. Für erfahrene Duos eröffnet sich ein reizvolles Spannungsfeld zwischen Konstruktion und Ausdruck – eine Entdeckung für Programme mit zeitgenössischer Kammermusik.
Januar 2026
„Mehr Licht“: Der Titel weist den Weg durch Spannung und Widerstand zu einem geklärten Schluss. Im Beethoven-Jahr 2020 entstanden, verbindet das Trio seine vier Sätze durch wiederkehrende Motive zu einem großen musikalischen Zusammenhang. Eine lohnende Aufgabe für eingespielte Ensembles, die in zeitgenössischer Kammermusik Ausdruckskraft und einen zusammenhängenden musikalischen Bogen suchen.
Scores and parts
From a first look at the score to your own interpretation: discover the latest sheet music editions of my works. Previews and purchases are available directly through MusicaNeo.
October 2026
How can colour be transformed into music? Alfred Huber’s Chromophor explores this question in three movements: Moderato – Red, Adagio – Blue and Allegro – Orange–White. Chromatic lines, tension-filled harmonies and shifting tone colours combine in an expressive dialogue between viola and piano. The poetic text fragments inscribed in the score open up an additional layer of interpretation.
For established duos, Chromophor offers an engaging blend of sonic discovery, instrumental challenge and poetic inspiration. A rewarding repertoire choice for musicians seeking contemporary chamber music with a vivid expressive world.
September 2026
“Purgatorio”, “Inferno” and “Paradiso” mark the three stages of this symphony. Conceived as a meeting of orchestral music and an animated film currently in development, “Resistenza” opens a way into historical and social questions. The score invites performers to explore this musical drama and bring it to the concert hall. The full score and orchestral parts are available as separate editions.
January 2026
From number to sound: the digits of π inspire sequences of intervals and the shaping of musical phrases. Across “Allegro”, “Adagio” and “Presto”, the music gradually gains freedom from its initial principle. For experienced duos, the sonata offers a compelling interplay between structure and expression – a rewarding discovery for programmes of contemporary chamber music.
January 2026
“More light”: the title points towards a path through tension and resistance to a conclusion of renewed clarity. Written in the Beethoven anniversary year of 2020, the trio connects its four movements through recurring motifs into a larger musical whole. A rewarding choice for established ensembles seeking expressive depth and a sustained musical arc in contemporary chamber music.
Partiture e parti
Dal primo sguardo alla partitura alla propria interpretazione: scoprite le più recenti edizioni delle mie opere. Le anteprime e l’acquisto sono disponibili direttamente su MusicaNeo.
Ottobre 2026
Come si può trasformare il colore in musica? Chromophor di Alfred Huber esplora questa domanda in tre movimenti: Moderato – Rosso, Adagio – Blu e Allegro – Arancione-Bianco. Linee cromatiche, armonie ricche di tensione e timbri mutevoli si intrecciano in un dialogo espressivo tra viola e pianoforte. I frammenti poetici riportati in partitura aprono un ulteriore livello di interpretazione.
Per i duo affiatati, Chromophor offre un suggestivo connubio di scoperta sonora, impegno strumentale e ispirazione poetica. Una preziosa scelta di repertorio per musicisti e musiciste alla ricerca di musica da camera contemporanea dal vivace mondo espressivo.
Settembre 2026
«Purgatorio», «Inferno» e «Paradiso» scandiscono le tre tappe di questa sinfonia. Concepita come incontro tra musica orchestrale e un film d’animazione in fase di realizzazione, «Resistenza» apre una prospettiva su questioni storiche e sociali. La partitura invita a esplorare questa drammaturgia musicale e a darle vita in sala da concerto. La partitura e le parti d’orchestra sono disponibili in edizioni separate.
Gennaio 2026
Dal numero al suono: le cifre di π ispirano successioni di intervalli e l’articolazione delle frasi musicali. Attraverso «Allegro», «Adagio» e «Presto», la musica acquista una crescente libertà rispetto al principio iniziale. Per i duo esperti, la sonata offre un affascinante dialogo tra costruzione ed espressione: una scoperta preziosa per i programmi di musica da camera contemporanea.
Gennaio 2026
«Più luce»: il titolo indica un percorso che attraversa tensione e resistenza per giungere a una conclusione di ritrovata chiarezza. Nato nel 2020, anno delle celebrazioni beethoveniane, il trio unisce i suoi quattro movimenti attraverso motivi ricorrenti in un ampio disegno musicale. Una proposta stimolante per ensemble affiatati che cercano forza espressiva e continuità del discorso nella musica da camera contemporanea.